Table of contents for Selbstbewusste Unterta╠łnigkeit : Obrigkeit und Judengemeinden im Spiegel der Judenschutzbriefe der Grafschaft Oettingen 1637-1806 / Johannes Mordstein.


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1       EINLEITUNG  ..........................................................  1
1.1     Lutherische und katholische Juden? Eine Anekdote zur Einftihrung ............. 1
1.2     Forschungstibersicht und -ergebnisse zur Geschichte der Juden in der Friihen Neuzeit 3
1.3     Forschungstibersicht zur Geschichte der Juden in der Grafschaft Oettingen ....... 9
1.4     Herrschaftsmedium Judenschutzbriefe: Forschungsiberblick und Definition  ..... 11
1.5     Konzeption und Quellen  ...............................................  17
2       EIN TIRRITORIUM, VIER TEILGRAFSCHAFTEN UND 15 JUDENGEMEINDEN -
DIE HERRSCHAFTSSTRUKTUR DER GRAFSCHAFT OETTINGEN UND DIE JUDEN-
GEMEINDEN IM RIES  ................................................. 19
2.1     Die Grafschaft Oettingen: Ein dreifaches territorium non clausum  ............. 19
2.2     Judengemeinden in der Grafschaft Oettingen - eine Obersicht ................ 23
2.2.1   Oettingen-wallersteinische Judengemeinden: Wallerstein und Pflaumloch ........ 23
2.2.2   Unter Schutzherrschaft der Grafen von Oettingen-Balder: Aufhausen .......... 26
2.2.3   Zwischen Wallerstein und Baldem: Die Judengemeinde Oberdorf .............. 27
2.2.4   Ungeteilte Schutzherrschaft Oettingen-Oettingens: Harburg und Mbnchsdeggingen  27
2.2.5   Geteilt und vereinigt: Herrschaftsgeschichte der Judengemeinden
Oettingen  und Hainsfarth  .................. ...........................  28
2.2.6   Vorprogrammiertes Konfliktpotential I: Die Judengemeinde Kleinerdlingen
zwischen Johanniterorden und Oettingen-Spielberg  ......................... 30
2.2.7   Vorprogrammiertes Konfliktpotential II: Die Judengemeinde Schopfloch
zwischen Brandenburg-Ansbach und Oettingen-Spielberg .................... 32
2.2.8   Oettingen-Oettingen, Oettingen-Spielberg und ein Zwischenbesitzer:
Die Judengemeinde M6nchsroth ......................................... 33
2.2.9  Judengemeinden mit wechselhaftem Schicksal: Neresheim, Baldern,
Ederheim, Steinhart ................................................... 34
2.3     Strukturelemente der jiidischen Geschichte in der Grafschaft Oettingen ......... 35
2.3.1   Siedlungsstruktur .................................................... 35
2.3.2   Herrschaftsgeschichte ................................................. 38
2.3.3   Demographische Entwicklung, Vermbgenssituation und innerjiidische Verhiltnisse  41
3       DIE JUDENSCHUTZBRIEFE DER GRAFSCHAFT OETTINGEN - EIN HERRSCHAFTS-
MEDIUM DES FRCHNEUZEITLICHEN STAATS ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE    43
3.1     Eine Vorgeschichte mit Fragezeichen: Schutzbriefe vor dem DreiBigjihrigen Krieg  43
3.2     Bestandsaufnahme der Judenschutzbriefe der Grafschaft Oettingen
im 17. und 18. Jahrhundert ............................................ 45
3.3     Die Anfdnge des Herrschaftsmediums Judenschutzbriefe ..................... 47
3.3.1   Der Krieg als Vater der Judenschutzbriefe? ..............................  47
3.3.2   Herrschaftsdemonstration und Normsetzung: Die Rolle der Judenschutzbriefe
in den innerdynastischen Konflikten des Hauses Oettingen ................... 49
3.3.3   Der lange Weg bis zur Etablierung des Herrschaftsmediums Judenschutzbriefe ... 52
3.3.4   Fazit: Dauerhafte Kodifikation statt Situationsbezogenheit .................... 56
3.3.5   Ein Blick tiber die Grenzen: Die oettingischen Judenschutzbriefe
als anachronistisches Herrschaftsmedium? .............................  58
3.3.5.1  Normtypen der Judengesetzgebung in anderen Territorien .................... 58
3.3.5.2  Die Judenschutzbriefe der Grafschaft Oettingen:
Friihmodemes Herrschaftsmedium in mittelalterlicher Gestalt ................. 64
3.4     Einflulfaktoren auf das Herrschaftsmedium Judenschutzbriefe ................ 68
3.4.1   AuBere Form, Sprache und Gliederung der Schutzbriefe:
Mediales BeharrungsvermOgen statt Modernisierung  ........................ 69
3.4.2   Systematik der Gesetzgebung: Legislatorisches Durcheinander oder ordnende Hand? 71
3.4.2.1  Die Judenschutzbriefe und die Konkurrenz der Einzelschutzbriefe und Verordnungen  71
3.4.2.2  Die inhaltliche Gliederung der Judenschutzbriefe:
Ein systematischer Fleckerlesteppich .................................... 79
3.4.3   Frtihneuzeitliche Gesetzgebung: Eine Frage der administrativen Effizienz ....... 85
3.4.4   Ein nicht aufzulosender Konnex: Herrschaftspolitische Konflikte und Gesetzgebung 89
3.4.5   Rechtsvereinheitlichung contra dynastische Zwinge und Verwaltungsstrukturen  .. 96
3.4.6   Gesamte schutzverwandte Judenschafft? Anspruch und Rechtswirklichkeit ...... 100
3.4.6.1  Vergleich zwischen Judenschutzbriefen und Steuerbiichern  ................... 100
3.4.6.2  Keine unvereinbaren Gegensiitze: Rechtsvereinheitlichung und Privilegierung .... 103
3.4.7   Personales und transpersonales Herrschaftsverstiindnis ....................... 105
3.4.8   Normintensivierung und -differenzierung:
Auf dem Weg zum >absolutistischen< Staat? ............................. 110
3.4.8.1 Immer linger und langer: Der kontinuierliche Weg zur Normintensivierung  ..... 111
3.4.8.2  Normdifferenzierung oder Konzentration auf einen Regelungsbereich?  ......... 112
3.4.9   Zusammenfassung: Die Judenschutzbriefe der Grafschaft Oettingen -
ein Normtyp des friihmoderen Staats zwischen Tradition und Moderne  ........ 119
4       EIN LANGER UND MOHSAMER WEG - LEGISLATIONSPRAXIS
DER SCHUTZBRIEFAUSSTELLUNGEN IN DER GRAFSCHAFT OETTINGEN ........... 121
4.1     Schutzlosungsverfahren 1739/40: Ein beispielhafter Extremfall ................ 121
4.2     Gesetzgebung als kommunikativer ProzeB zwischen Landesherrschaft,
nichtjtidischen Interessengruppen und Judengemeinden  ...................... 130
4.2.1   Die Landesherrschaft ................................................. 131
4.2.1.1  Der Landesherr: Herr des Verfahrens und Verfahrenshinderis ................ 131
4.2.1.2  Die Regierung: Kommunikationszentrale - Verfahrenszentrale -
Entscheidungszentrale ................................................ 135
4.2.1.2.1 Informationsbeschaffung als legislatorische Grundlage:
Die Rolle der Statistiken und amtlichen Berichte in den Schutzlosungen ........ 136
4.2.1.2.2 Gutachten, Annotata, Notamina, Vota etc.:
Der langwierige Weg zur Entscheidungsfindung ............................ 141
4.2.1.3  Die Oberimter: Informationsbeschaffer, pragmatische Experten
und  Transmissionsriemen  ..............................................  144
4.2.1.4  Zusammenfassung: Legislation als KommunikationsprozeB auf obrigkeitlicher Ebene  145
4.2.2   Christliche  Untertanenschaft  ............................................  147
4.2.2.1 Intensitat der Supplikationen nichtjtidischer Interessengruppen  ................ 147
4.2.2.2  Triiger der antijiidischen Beschwerdeschreiben  .................. ..........  150
4.2.2.3  Abflauen antijtidischer Beschwerden in der zweiten Hilfte des 18. Jahrhunderts .. 151
4.2.2.4  Nichtjiidische Bittgesuche als fakultativer Bestandteil der Schutzlosungsverfahren  152
4.2.3   Supplikationen der Judenschaften ....................................... 153
4.2.3.1  Schutzverldngerungsgesuch der Judenschaft: Antragsverfahren Schutzlosung ..... 153
4.2.3.2  viele lamentationes bey der Judenschafft verursachen d6rffte:
Jiidische Supplikationen und Normsetzung - Versuch eines Uberblicks ......... 157
4.2.3.3  Jiidische Supplikationen - integraler Bestandteil des Gesetzgebungsverfahrens ... 158
4.2.3.4  Die Form der jiidischen Supplikationen ............................... . . 163
4.2.3.5  Trfger der Supplikationen: gesambte schutzverwandte Judenschafft ............ 165
4.3     Zusammenfassung: Gesetzgebung als kommunikativer ProzeS
zwischen Normgeber und Normadressaten  ................................  171
4.4     Noch einen Schritt weiter: Gesetzgebung durch Vertrag?
Der Vertragscharakter der Judenschutzbriefe .............................. 173
5       DIE JUDENSCHUTZBRIEFE IM INTERESSENWIDERSTREIT
ZWISCHEN OBRIGKEIT, UNTERTANENSCHAFT UND JUDENGEMEINDEN   ........... 177
5.1     Die entscheidende Frage: Schutzverlangerung oder Ausweisung? .............. 177
5.1.1   Das Ausweisungsrecht der Obrigkeit auf normativer Ebene:
die selbe insgesamt ab und auszuschaffen ............................... 178
5.1.2   Das Ausweisungsrecht der Obrigkeit auf ereignisgeschichtlicher Ebene:
Theoretisches Konstrukt ohne praxisrelevante Bedeutung?  ................... 179
5.1.3   Ausschaffung und VerlAngerung im Spiegel der Schutzlosungsakten  ........... 180
5.1.3.1  Phase I: Peuplierung contra antijiidische Stereotype 1650-1680/90 ............. 180
5.1.3.2  Phase II: Zwischen Schutz und Vertreibung 1680/90-1750  ................... 182
5.1.3.2.1 Leitgedanke I der Judenpolitik: Die fiskalische Maxime  .................. .. 183
5.1.3.2.2 Leitgedanke II der Judenpolitik: Antijtidische Stereotype .................. .. 185
5.1.3.2.3 Leitgedanke III der Judenpolitik: Herrschaftspolitische Riicksichtnahme  ........ 187
5.1.3.2.4 Fazit: Schutz oder Vertreibung? Eine Frage mit vielen Fragezeichen  ........... 190
5.1.3.3  Phase III: Matrikel statt Ausweisung 1750-1806  .......................... 191
5.1.3.3.1 grof3e Nahrung und Nuzen von denen Juden:
Judenfreundliche Einstellung statt antijtidischer Stereotype ................... 192
5.1.3.3.2 Die Kraft der Normen als Allheilmittel: Die Einftihrung des Matrikelsystems .... 193
5.1.4   Die Rolle der Juden: Opfer obrigkeitlicher Willkiir oder politische Akteure? ..... 197
5.2     Kein Konsensgeld ohne Konsens:
Die fiskalische PrUimisse des Judenschutzes im Spiegel der Schutzlosungsakten  .. 203
5.2.1   Die fiskalische Maxime der Judenpolitik im 17. und 18. Jahrhundert ........... 203
5.2.2   Obrigkeitliche Fiskalpolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit
am Beispiel des Konsensgelds ........................................ 204
5.2.3   Einfiihrung des Konsensgelds .......................................... 207
5.2.4   Geldbedarf contra Armut: Die Entwicklungslinien des Konsensgelds
im 18. Jahrhundert ................................................... 211
5.2.4.1  Ausgehandelt statt dekretiert: Der KompromiBcharakter des Konsensgelds  ...... 211
5.2.4.2  Kompromi8bereitschaft und kompromiBlose HArte:
Das Schutzlosungsverfahren 1714 in Oettingen-Spielberg  .................... 212
5.2.4.3  Die Schwierigkeit, mit Juden zu tractiren:
Das Schutzlosungsverfahren von 1731 bis 1733 in Oettingen-Oettingen ......... 216
5.2.4.4  Verhandlungsspielraum und KompromiB:
Das Kleinerdlinger Schutzlosungsverfahren von 1785  ....................... 220
5.2.5   Fazit: Abgaben und Juden - zwischen fiskalischer Maxime
und finanzieller KompromiBbereitschaft  ................................. .222
5.3     Protokollierung: ja oder nein?
Die obrigkeitliche Kontrolle der jiidischen Erwerbstitigkeit .................. 226
5.3.1   Jiidischer Handel contra Betrugs- und Wucherstereotyp:
Grundsitzliche Bemerkungen zur Normierung der jtidischen Erwerbstitigkeit .... 226
5.3.2   Kontrolle durch Protokolle: Entwicklungstendenzen und Intentionen
der Protokollierungsvorschriften . . .................................... 229
5.3.2.1 Antijiidische Stereotype, fiskalische Maxime und das Prinzip
der >Ausk6mmlichkeit< 1650-1680/90 ................................... 229
5.3.2.2  Dominanz des Betrugs- und Wuchervorwurfs 1680/90-1740/50  ............... 232
5.3.2.3  Pragmatische statt ideologische Sichtweise 1740/50-1806 .................... 233
5.4     Vorprogrammierte Konflikte: Das Schdichten und der jiidische Fleischverkauf .... 239
5.4.1   Grundsitzliche Problematik von Viehschachten und Fleischverkauf ............ 239
5.4.2   Rechtliche Rahmenbedingungen zum Schutz der Metzger:
>Hausgebrauch<, Sttickzahlbegrenzungen und Handelsbeschrdinkungen .......... 241
5.4.3   Metzger contra Juden I: Versuche einer Kehrtwende zugunsten der Juden ....... 243
5.4.4   Metzger contra Juden II: Der Versuch einer Kehrtwende zugunsten der Metzger  . 247
5.4.5   Fazit: Die Suche nach einem KompromiB zur allgemeinen Zufriedenheit ........ 254
5.4.6   Eine weitere Option: Kooperation statt Konkurrenz -
Zusammenarbeit von Metzger und Juden in Mdnchsroth 1771 ............... 256
5.5     Die >gute Policey< und die Juden ......................................... 257
5.5.1   Raupen und Ratzen, Kehrwoche und Sonntagsheiligung:
Das Spektrum der Policeyvorschriften in den Judenschutzbriefen .............. 257
5.5.2   Das Beispiel Sonn- und Feiertagsheiligung:
Regelungsinhalt und Normzweck der >guten Policey< ....................... 259
5.5.3   Jiidische Supplikationen:
Kein Widerstand gegen den Wesensgehalt der Policeynormen ................. 262
5.5.4   Altbekannte PhUnomene in anderem Licht: Normintensivierung, Legislationspraxis
und Lockerung von Restriktionen im Spiegel der Policeynormen .............. 266
5.5.4.1  Normintensivierung und -differenzierung durch Konkretisierung,
Kontroll- und Sanktionsinstrumentarien .................................. 266
5.5.4.2  Der schnelle Weg zur Norm: Gesetzgebungstechnik und Policeyrecht .......... 267
5.5.4.3  Ein paradoxer Befund: Lockerung trotz Intensivierung  ...................... 274
5.5.5   sowohl als Christen: Gleiches Recht fiir alle?
Judenverordnungen und allgemeine Verordnungen im Vergleich ............... 275
5.6     Gleichberechtigung auf kommunaler Ebene:
Die Partizipation von Juden an den Gemeindegerechtigkeiten ................. 278
5.6.1   Ein Ort und zwei Gemeinden:
Nebeneinander und Konfliktpotential christlich-jiidischer Doppelgemeinden  ..... 278
5.6.2   Btirgerschaft contra Judenschaft:
Der Streit um die jiidischen Gemeinderechte in Wallerstein 1676-1678 ......... 280
5.6.2.1  Ressourcenknappheit, Viehseuchengefahr und Furcht vor Gleichberechtigung
von Christen und Juden: Die Argumentation der Wallersteiner Btirgerschaft ..... 280
5.6.2.2  SelbstbewuBte Gegenargumentation:
Das Beharren der Juden auf der Teilhabe an den Gemeindegerechtigkeiten ...... 283
5.6.2.3  Die Entscheidung der Obrigkeit: Der MaBstab des Rechts ....................... 286
5.6.3   Judenschutzbriefe und jiidische Gemeindegerechtigkeiten: Eine Grundsatz-
entscheidung zugunsten der Juden - und eine Option zum Nachteil der Juden  ... 289
5.6.3.1  aller gemeindsgerechtigkeiten  [...] theilhaftig  ........................ . ....  289
5.6.3.2  allein der gemeldten Biirgerschaft zu Harburg angedeyhen solle:
Die Verdringung der Juden aus dem Harburger Gemeindewald 1750  ......... 290
5.6.4   Trotz aller Konflikte: Die M6glichkeit einvernehmlicher Lbsungen  ............ 293
5.6.5   Jiidische Gemeinderechte:
Gleichberechtigung auf kommunaler Ebene vor der Emanzipation  ............. 295
5.7     (K)ein Blick hinter die Tiir der Synagoge:
Jiidische Gemeindeautonomie und Obrigkeit ...............................  297
5.7.1   Die Normierung der internen jiidischen Angelegenheiten in den Schutzbriefen  ... 298
5.7.1.1  Zwei Normtypen mit unterschiedlicher Zielsetzung:
Judenschutzbrief 1671 und Gemeindeordnung 1672 - ein Vergleich ............ 298
5.7.1.2  Garantie and Umfang derjiidischen Gerichtsautonomie ............................ 300
5.7.1.2.1 Jurisdiktion in religids-kulturellen Angelegenheiten  ..... ...................... .  300
5.7.1.2.2 Das Eintreiben kollektiver Abgaben durch die Barnossen  .................... 302
5.7.1.2.3 Innerjiidische Gerichtsbarkeit fiir Zivilklagen von Juden gegen Juden  .......... 303
5.7.1.3  Weitere jtidische Autonomierechte: Freie Religionsaustibung, Wahl des Rabbiners
und der Barnossen, Anstellung von Gemeindebediensteten  ................... 304
5.7.2   Obrigkeitliche Motive bei der Regelung interner jidischer Angelegenheiten  ..... 307
5.7.3   (Fast) kein Grund flir Beschwerden: Jtidische Supplikationen
und innerjiidische Autonomie ............ . ..... ................... ..... 310
5.7.4   Fazit: Obrigkeit, Juden und innerjiidische Autonomie:
Soviel Freiheit wie m6glich, soviel Kontrolle wie n6tig ...................... 315
5.8     Zusammenfassung: >Sowohl als auch< statt >entweder oder< ....................  316
6       SCHLUSSBETRACHTUNG   ................................................  320
6.1     Das W ichtigste  in  vier (Leit-)Satzen  .........................................  320
6.2     Juden als Untertanen? Eine Indizienkette mit eindeutigen Tendenzen ........... 324
6.3     Fazit: Rechtlicher Doppelstatus der Juden in der Frtihen Neuzeit .............. 333
6.4     Ein Bild sagt mehr als viele Worte: Die Topographie Harburgs
als Symbol fiir den Rechtsstatus der Juden in der Friihen Neuzeit ............. 336



Library of Congress subject headings for this publication: Jews Oettingen (Grafschaft) Economic conditions 17th century, Jews Oettingen (Grafschaft) Economic conditions 18th century, Jewish businesspeople Oettingen (Grafschaft) History 17th century, Jewish businesspeople Oettingen (Grafschaft) History 18th century, Oettingen (Grafschaft) Ethnic relations