Table of contents for Ökumenische Solidarität mit christlichen und jüdischen Verfolgten : die CIMADE in Vichy-Frankreich 1940-1944 / Uta Gerdes.


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Vorwort  .  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .11
Einleitung  .  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  15
Kapitel 1
Französischer Protestantismus und ökumenische Bewegung
in Solidarität mit Flüchtlingen unter dem Regime von Vichy .  .   31
1.1 Die politische Situation in Südfrankreich von 1940 bis 1944 .. 31
1.1.1 Vichy - Kollaboration, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus . .31
1.1.2 Vichy und die Flüchtlinge: Ausgrenzung durch Internierung . .. 37
1.1.3 Französinnen unter Vichy  . . . . . . . . . . . . .... . 41
1.2 Der französische Protestantismus .......................      44
1.2.1 Eine religiöse Minderheit in Frankreich ....... ..........  44
1.2.2 Jugendorganisationen im französischen Protestantismus  . .  .  48
1.3 Die ökumenische Bewegung    ...........................       55
1.3.1 Die Entwicklung einer Kirchengemeinschaft im Europa der
Zwischenkriegszeit ...............................       55
1.3.2 Die Flüchtlingshilfe des Ökumenischen Rates der Kirchen
in Genf .. . .    .  .  .  .  .  .  . . . . . . .... .. .  59
Kapitel 2
Die Cimade - Junge Protestantinnen und Protestanten helfen
Vertriebenen .. . .    .  .  .  .  .  .  . . . . . . . . .... .. .  65
2.1 Reaktion auf interne Migration: Die Gründung der
Cimade im Herbst 1939 .. .                                    .  65
2.2 Madeleine Barot und die Cimade seit August 1940:
Ein Hilfswerk für verfolgte Christen und Juden  . . . . . . . 69
2.3 Die Cimade - eine Widerstandsbewegung? ..............     . .76
2.4 Die Cimade - eine Frauenbewegung?    .. .   .  .  .  .  .  .. ..80
Kapitel 3
An den Orten staatlicher Ausgrenzung: Die Internierungslager
von  Vichy  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  86
3.1 Die Cimade in Gurs .. . .     .  .  .  .  .  .  . . . . ...... . 86
3.1.1 Vorgeschichte, Lage und Aufbau von Gurs  ............... . 86



3.1.2 Die Anfänge der Cimade in Gurs im Winter 1940/41  . ...     88
3.1.3 Unterstützung durch das ökumenische Flüchtlingssekretariat  90
3.1.4 Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Aumonerie
Protestante  .    ........................................  92
3.2 Ausweitung der Arbeit in Kooperation mit der christlichen
Jugendökumene im Frühjahr und Sommer 1941 .............           96
3.2.1 Toulouse und Marseille und der YWCA   ..... .       .  .  .  96
3.2.1.1 Das „Foyer feminin" in Toulouse  .................   96
3.2.1.2 Das „Foyer Marie Durand" in Marseille und
die Zusammenarbeit mit Les Milles und den
Internierungszentren Bompard, Terminus
des Ports und Levant ..........................       98
3.2.2 Rivesaltes und Gurs und die YMCA  ....................     102
3.2.2.1 Die Cimade im Familienlager Rivesaltes .......... .103
3.2.2.2 Die Cimade in Gurs seit Sommer 1941 .............   107
3.3 Die Cimade in den Funktionslagern seit Winter 1941/42      . .  107
3.3.1 Das Frauenlager in Rieucros und in Brens . ...............  107
3.3.2 Das "Hospital-Lager" in Recebedou und in Nexon  ........ .  110
3.4 Die Zusammenarbeit mit anderen Hilfswerken      .............   112
3.4.1 Das Nimes-Komitee   .   ............................  .    112
3.4.2 Lagerinterne Kooperation  .    ...........................  115
Kapitel 4
Eine Kultur der Solidarität: Die Baracken der Cimade
in den Intemierungslagern  ...............................          117
4.1 Die Besucherinnen und Besucher der Cimade-Foyers      . . .     117
4.1.1 Vertriebene aus Deutschland und anderen europäischen Ländern  117
4.1.2 Ein Engagement nur für Christinnen und Christen? . . . . .  119
4.2 Kampf gegen Hunger und Kälte      .........................     122
4.2.1 »Ökumenische Mahlzeiten" und Kleiderverteilung ...........  122
4.2.2 Der Freudenbergsche Paketdienst .......................    124
4.2.2.1 Die „Colis suisse" des Schweizer Arbeiterhilfswerkes  .125
4.2.2.2 Die „Colis portugais" der Unitarier in Lissabon  . . .  126
4.2.3 Die Zusammenarbeit mit den Quäkern  ...................    128
4.3 Kulturelle Arbeit  .......................................      130
4.3.1 Die Lagerbibliotheken ................................     130
4.3.2 Der Gegenwart entfliehen: Konzerte .  ...................  132
4.3.3 Erwachsenenbildung im Lager: Vorträge und Kurse ........ .  134
4.4 Internierte im Team  .................................          137
4.5 Eine ökumenische Gemeinde hinter dem Stacheldraht . . ..        139
4.5.1 Unter dem Dach der reformierten Kirche .  ...............  139



4.5.1.1 Ökumenisches Zusammenleben: Gemeindeorganisation
und Gottesdienste  . . . . . . . . . . . . . . .  139
4.5.1.2 »Sammlung um das Wort": Die Bedeutung der Bibel . .  142
4.5.1.3 Weihnachten und Ostern im Lager ................  144
4.5.2 Gegen patriarchale Weiblichkeitsbilder leben ..............  147
4.5.2.1 Predigt und Abendmahlsspende durch Frauen  . . .  147
4.5.2.2 Als Gemeindehelferin und Pastorin in der Cimade  . .149
4.5.2.3 Die Teamarbeit der Cimade als Emanzipationskonzept . 152
4.6 Offener Dialog oder Judenmission? Zum Zusammenleben von
Christen und Juden in den Internierungslagern  . . . . . . . 156
4.6.1 Interreligiöse Begegnung von christlichen und jüdischen Frauen
und Männern ..................................          156
4.6.2 Taufunterricht für Juden und Jüdinnen . . . . . . . . . .  159
4.7 Die Ambivalenz des Sozialen: Kooperation oder
Konfrontation mit Vichy . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Kapitel 5
An der Grenze zur Illegalität - Solidarität mit Flüchtlingen in Heimen
und Aufnahmezentren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .      171
5.1 Humanitäre Ansätze in der Internierungspolitik von Vichy?    171
5.2 Die Heime der Cimade    .. . . . . . . .........             173
5.2.1 Konzeption und Verwirklichung ..................       173
5.2.1.1 Modelle: Die Häuser anderer Hilfsorganisationen . .  173
5.2.1.2 Der Finanzierungsplan des ökumenischen
Flüchtlingssekretariates  . . . . . . . . . . . . .  175
5.2.1.3 Das erste Cimade-Heim in Le Chambon-sur-Lignon . . 179
5.2.1.4 Die Gründung weiterer Häuser in St.-Etienne-du-Gres
und  Vabre  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  182
5.2.2 Das Coteau Feuri in Le Chambon-sur-Lignon ............. 186
5.2.2.1 »Eine Zentrale des Guten" - Leben im Coteau .  .  186
5.2.2.2 Ein Haus nur für protestantische Internierte? .... .189
5.2.3 Bedrohung durch Deportation  ........................  192
5.2.3.1 Die Häuser als Ausgangspunkt für Rettungsaktionen . 192
5.2.3.2 Verortung in protestantischen Regionen .......   195
5.3 Die Cimade in den kleineren Internierungslagern  ........... 202
Kapitel 6
Die Deportationen aus der Südzone - Impetus zum Widerstand    .207
6.1 Der Beginn der Deportationen im Sommer 1942    ........... 207
6.1.1 Die Hilfswerke während der Selektionen in den Internierungs-
lagern  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  210
6.1.2 Die Reaktionen der Kirchen ....................... .   218



6.2 Von der partiellen Kooperation zum Widerstand im
Untergrund  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  222
6.2.1 Christliche Jugendarbeit zur Gewissensschärfung  . . . . . . 226
6.2.2 Die Thesen von Pomeyrol als Ausdruck christlicher
Widerstandsethik . ...................................232
6.2.3 Die Note jointe als Ausdruck christlicher Widerstandsethik . 241
6.2.4 Die Sonderethik des Widerstandes seit August 1942 -
eine doppelte Grenzüberschreitung  . .................... 243
Kapitel 7
Grenzüberschreitungen - Die Fluchthilfe der Cimade ........... 247
7.1 Fluchthilfe über die Pyrenäen .  ........................ .   247
7.2 Fluchthilfe über die Alpen  ................. . . .....       249
7.2.1 Schweizer Flüchtlingspolitik  ....................... .  249
7.2.1.1 August 1942 - Die Schweiz schließt die Grenzen . . . 250
7.2.1.2 Verhandlungen mit Bern für eine Zulassung von
Flüchtlingen: das Listensystem der "Non-Refoulables" . 254
7.2.2 Die Organisation der Fluchthilfe  .......................  260
7.2.2.1 Vorbereitungen: Codierte Informationen, gefälschte
Papiere und Relaisstationen  .................... .  261
7.2.2.2 Risikoreiches Engagement .......................  266
7.2.2.3 Der Reisedienst des ökumenischen Flüchtlings-
sekretariates und der Cimade ..................... 270
7.2.3 Die Fluchthelferinnen und -helfer und die Fluchtrouten  . . . 273
7.2.3.1 Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Cimade . . . 273
7.2.3.2 Ökumenische Solidarität in Pfarrhäusern und Abteien
an  der Grenze  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  280
7.2.3.3 Die Routen: Hochsavoyen - Genf - die Grenze zur
Nordschweiz   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  283
7.3   Widerstand als Rettung der ,Opfer unter dem Rad"    . . . 289
Zusammenfassung und Ausblick     ............................     293
Anhang   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  310
Dokument 1: Die Thesen von Pomeyrol .....                      .310
Dokument 2: Beigefügte Erklärung (Note jointe) zum Antrag
auf Anerkennung des protestantischen Jugendrates (Conseil
Protestant de la Jeunesse) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  311
Quellen- und Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . 314
Abkürzungen   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  340
Personenregister/Biografische Angaben  . . . . . . . . . . . . 342








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